Das Osterfest 2026
*Der Tod hat nicht das letzte Wort über uns – das ist die Hoffnung von Ostern.*
(Bischof Tilman Jeremias)
Die Friedenskirchengemeinde Krien hatte zum zentralen Gottesdienst in die Kirche in Krien zum Ostersonntag an diesem 5. April 2026 eingeladen. „Ostern rückt die Welt wieder zurecht. Es fordert uns auf, der Dunkelheit, der Gewalt und der Resignation nicht zu gehorchen.“ Die Botschaft beginne am leeren Grab und öffne den Blick für neues Leben: Aus dem Tod wachse Leben, aus Hass werde Liebe, aus Gewalt Versöhnung. Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt
Zu Beginn des Ostersonntag-Gottesdienstes lag die Kirche in Krien noch still und schmucklos im Halbdunkel. Kein Licht, keine Blumen – nur eine ruhige, erwartungsvolle Stille.
Als der letzte Glockenschlag verklang, geschah etwas Besonderes: Kinder und Jugendliche zogen in die Kirche ein. Sie brachten Licht, Blumen und Osterdekoration – und nach wenigen Minuten war es hell, freundlich & lebendig. So verwandelte sich die Kirche schnell in einen Ort voller Hoffnung und Licht.
Pastor Rupert Schröder begrüßte die Gemeinde. Unter der Leitung von Gemeindepädagogin Kathrin Schulz spielten Kinder & Jugendliche aus Krien das Auffinden des leeren Grabes von Jesus. Pastor Schröder nannte das Osterfest den wichtigsten Feiertag im Jahreskalender. Er demonstrierte eindrucksvoll mit Ketten & Bolzenschneider was Tod und Auferstehung von Jesus Christus für uns bedeuten. Kathrin Schulz präsentierte mit den Kindern & Jugendlichen ein kleines Orchester mit Liedern zum Osterfest. Zum Abschluss sprach sie mit der Gemeinde ein besonderes Vaterunser.
Nach dem Segen waren Jung und Alt eingeladen zum Ostereier suchen im Pfarrgarten. Trotz windigem und kühlem Wetter waren die Kinder begeistert dabei. Kaffee und Gebäck wurde angeboten. Alle Osterüberaschungen wurden gesammelt und anschließend gerecht geteilt.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern – und ganz besonders den Kindern und Jugendlichen, die die Botschaft von Ostern so lebendig und berührend gemacht haben.






















